MMA am Tipping-Point: Wird Frankfurt zum Gamechanger für den Kampfsport?

Volles Haus im Fußballstadion und eine Social-Media-Offensive könnten Mixed Martial Arts (MMA) in Deutschland endgültig zum Durchbruch verhelfen

Mixed Martial Arts, kurz: MMA, kämpfen seit Jahren um einen festen Platz auf der deutschen Sportlandkarte. Derweil hat die Mischung aus Kickboxen, Muay Thai, Jiu-Jitsu, Ringen und Boxen auf globaler Ebene bereits Superstars wie Conor McGregor produziert. Doch während die UFC aus den USA heraus ein Milliardenbusiness rund um die Käfig-Kämpfer aufgebaut hat, konnte bisher keine MMA-Organisation den deutschen Markt knacken. Ein neuer Player will das nun ändern – mit einem spektakulären Event im Frankfurter Fußballstadion und Storytelling via Social Media.

Volles Haus im Fußballstadion und eine Social-Media-Offensive könnten Mixed Martial Arts (MMA) in Deutschland endgültig zum Durchbruch verhelfen

Kutcher, Zuckerberg, Macron

Egal ob Hollywood-Star Ashton Kutcher und Meta-Boss Mark Zuckerberg mit der Youtube-Größe Lex Fridman in Brazilian Jiu Jitsu oder Frankreichs Präsident Emmanuel Macron beim Boxen – immer wieder geben in den vergangenen Jahren auch prominente Größen ihre Passion für den Kampfsport preis oder inszenieren sich in den Medien. Die gesamte Fighting-Szene gehört längst zu den weltweit am schnellsten wachsenden Sportarten.
 
2023 gipfelt der globale MMA-Aufwärtstrend in der Verschmelzung des Wrestling-Promoters WWE mit der UFC unter dem Dach der TKO Group Holdings. Die UFC wurde dabei mit 12,1 Milliarden US-Dollar bewertet. Ihr legendärer President Dana White hatte die 1993 gegründete Serie 2001 gemeinsam mit den Fertitta-Brüdern Lorenzo und Frank noch für läppische zwei Millionen US-Dollar übernommen.
 

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