Mixed Martial Arts, kurz: MMA, kämpfen seit Jahren um einen festen Platz auf der deutschen Sportlandkarte. Derweil hat die Mischung aus Kickboxen, Muay Thai, Jiu-Jitsu, Ringen und Boxen auf globaler Ebene bereits Superstars wie Conor McGregor produziert. Doch während die UFC aus den USA heraus ein Milliardenbusiness rund um die Käfig-Kämpfer aufgebaut hat, konnte bisher keine MMA-Organisation den deutschen Markt knacken. Ein neuer Player will das nun ändern – mit einem spektakulären Event im Frankfurter Fußballstadion und Storytelling via Social Media.
Volles Haus im Fußballstadion und eine Social-Media-Offensive könnten Mixed Martial Arts (MMA) in Deutschland endgültig zum Durchbruch verhelfen
Kutcher, Zuckerberg, Macron
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